Hydraulische
Rettungsgeräte

Geschichte

Die vermehrt anfallenden und schwierigen Einsätze auf unseren Straßen erforderten die Anschaffung modernster Geräte zur Rettung von Menschenleben und Bergung Verunglückter. 

Zu den wichtigen Neuanschaffungen der 90er-Jahre gehörte das erste hydraulische Rettungsgerät (E45L) der Firma Weber, dass 1993 angekauft wurde.

2011 erhielt die Freiwillige Feuerwehr Huben i.O. ein akkubetriebenes hydraulisches Rettungsgerät der Marke Lukas, finanziert aus Katastrophenschutzmitteln.

2019 wurde der Gerätepark der Freiwilligen Feuerwehr Huben i.O. durch ein neues hydraulisches Rettungsgerät der Firma Weber ergänzt. Im Vergleich zum bisherigen Gerät sind Schere und Spreizer größer in der Ausführung und in der Schneide- bzw. Spreizkraft. Auch können nun Spreizer und Schere gleichzeitig bedient werden. Im Zuge dieser Neuanschaffung wurden weitere Geräte wie Rettungszylinder, Pedalschneider, Schweller usw. ausgetauscht. Eine Neuerung war auch das „Stab-Fast“-System, mit welchem die Möglichkeit besteht, Fahrzeuge bei Unfällen schnell zu sichern und abzustützen.

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